Schmerzen durch Bindegewebsverhärtungen im Penis (Induratio Penis Plastica(IPP))

 

  • Haben Sie Schmerzen bei der Erektion?
  • Oder ist ihr Penis bei der Erektion gekrümmt?
  • Fühlen Sie Verhärtungen an Stellen, wo keine sein sollten?

 

  • Sprechen Sie mit uns über Ihre Symptome.
  • Eine einfache Diagnostik kann die Antwort geben.
  • EMDA, ein schonendes Verfahren zur Unterstützung der Wirkweise von Arzneimitteln,  kann schnell und effektiv helfen.

Das völlig schmerzfreie Verfahren wird in der Praxis durchgeführt durch gezielte Abgabe von Wirkstoffen über ein schwaches elektrisches Feld.
Schmerzen können nach wenigen Behandlungen deutlich gemindert werden und Verhärtungen können zurück gehen.

 

Gezielte Medikamentenabgabe über ein schwaches elektrisches Feld
Hautkontakt-Elektrode zum Schließen des Stromkreises

 

 

 

IPP - Therapie ist möglich

Von der Krankheit Induratio Penis Plastica, kurz IPP, ist rund 1 Prozent der männlichen Bevölkerung betroffen. IPP tritt meist etwa ab dem 45. Lebensjahr auf, mitunter erkranken jedoch auch deutlich jüngere Männer, wobei Diabetes und Urolithiasis als Risikofaktoren gelten.

Typische Symptome der in Stadien verlaufenden IPP sind bindegewebige Verhärtungen entlang des Penis, die sich als Plaques direkt unter der Haut diagnostizieren lassen. Sie können eine Deviation des Penis verursachen und zu Schmerzen bei der Erektion und beim Geschlechtsverkehr führen.

Orale Medikation und Injektionen bringen oft nicht den gewünschten Erfolg. Die Elektromotive Medikamentenapplikation (EMDA®) kann oft bessere Ergebnisse bringen und wird besonders im Frühstadium der IPP angewandt (entzündlich-fibrotisierende Phase der Plaques). Zum Einsatz kommen z.B. Verapamil, Dexamethason oder Lidocain. Leichte Deviationen lassen sich verbessern, zudem wird über einen deutlichen Rückgang des Schmerzempfindens berichtet. Die Behandlung selbst ist schmerz- und nebenwirkungsfrei.